Tide 34
Flexibel wie kaum eine andere

Eignet sich zum Trockenfallen, lässt sich trailern, ist leicht, steif und schnell: Die schmale Yacht mit Ballastschwert kann vieles

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 30.01.2012

YACHT/H.G.Kiesel Tide 34: Unterwegs im Wattenfahrwasser vor Juist

YACHT/H.G.Kiesel Mit einer Breite von nur 3,00 Metern ist die Tide noch bedingt trailerbar

Werft Schwert eingeschwenkt, Ruder hochgezogen, Prop geschützt: Die Wattenyacht in ihrem Element

YACHT/H.G.Kiesel Heller Ausbau in handwerklicher Perfektion, dominiert vom Schwertkasten

Die Konstruktion aus dem Rechner von Marc-Oliver von Ahlen ist ein Mix zwischen einem noch leichteren Jollenkreuzer und einer noch steiferen Kielyacht. Designer und Werft bezeichnen ihr Schiff als Wattenyacht.

Tatsächlich scheint das Schiff perfekt für das Tidenrevier geeignet zu sein: Das Schwert verschwindet fast vollständig im Rumpf, das Ruder lässt sich in einer Kassette hochziehen, und der Propeller ist geschützt. Wobei Trockenfallen nur ein Aspekt für das Segeln im Watt ist: Mit variablem Tiefgang lässt sich so manches Flach überwinden, wozu einfach kurz die Anhänge gelupft werden.

Was für Segeleigenschaften die Tide 34 aufweist und wie sie sich auch mit gehobenem Schwert und Ruder verhält, musste sie im YACHT-Test vor der Nordseeinsel Juist beweisen.

Mehr dazu in der neuen YACHT, Ausgabe 4 (ab 1. Februar am Kiosk).


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Themen: JollenkreuzerKielschwertMFH EmdenSchwertTideTide 34trockenfallenVon AhlenWatt

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