Trockenanzug-Reparatur
Endlich wieder dicht

Wie neue Manschetten in Eigenregie an den alten Trockenanzug kommen und was der Unterschied zur professionellen Reparatur ist. Ein Werkstattbesuch

  • Michael Rinck
 • Publiziert vor 3 Jahren
Endlich wieder dicht Endlich wieder dicht Endlich wieder dicht

YACHT/B. Scheurer Endlich wieder dicht

Yachtsegler brauchen nicht so häufig einen Trockenanzug. Aber alle, die auch gern Jollen segeln, haben sicher noch einen im Keller oder auf dem Dachboden. Wird dieser dann nach ein paar Jahren Lagerung hervorgeholt – sei es für den Einsatz im kalten Wasser, weil ein Seeventil dicht unter der Wasserlinie verstopft ist, oder weil bei noch eisigen Frühjahrstemperaturen eine Runde mit dem Laser gedreht werden soll –, sind meistens die Manschetten hinüber. Mit der Zeit werden sie so porös, dass sie das Wasser nicht mehr draußen halten können oder schon beim Überstreifen zerreißen.

YACHT/B. Scheurer Hals- und Armmanschetten sind schon abgerissen, die Fußabschlüsse sind brüchig. Der Anzug selber ist aber noch in gutem Zustand – mit neuen Manschetten ist er wieder einsatzbereit

Ist der Rest des Trockenanzugs noch in gutem Zustand, lohnt sich eine Reparatur.

Wir haben uns bei Dry Fashion in Halstenbek bei Hamburg zeigen lassen, wie Segler das selber mithilfe der Reparatur-Sets machen können und wie der Profi zu Werke geht.

Die Anleitung gibt es in der YACHT 4/2018 – jetzt am Kiosk,  hier bestellen  oder als  digitale Ausgabe .


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Themen: DrysuitManschettenReparaturTrockenanzugWerkstatt

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