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Elektronische Karte zum Anfassen

Drei Plotter-Hersteller wagen den Schritt zum Touchscreen. Wir haben ausprobiert, ob diese Technik wirklich für den Bordeinsatz taugt

  • Olaf Schmidt
 • Publiziert am 16.08.2011

Olaf Schmidt YACHT Menüauswahl und Navigation per Fingertipp. Dem Touchscreen wachsen Seebeine

Schuld an allem ist das I-Pad. Wer hätte sich vor dessen Siegeszug vorstellen können, dass man einen Kartenplotter direkt am Bildschirm bedienen kann – während die Yacht im Seegang arbeitet? Gestandene Seeleute gehörten jedenfalls nicht zu dieser Gruppe.

Nun wagen Garmin, Raymarine und Simrad den Schritt zum Touchscreen-Plotter. Und beschreiten dabei völlig unterschiedliche Wege: mal reine Bildschirmbedienung, eben wie beim populären Tablet, mal die Kombinaton mit ganz herkömmlichen Tasten. Und einmal sogar die freie Wahl zwischen beiden Welten. Zerschrammte Displays nach intensiver Nutzung müssen Sie bei keinem der Modelle befürchten. Denn im Gegensatz zu älteren Produkten der Büroausstattung sind die aktuellen Berühr-Bildschirme für die Seefahrt kratzfest.

Olaf Schmidt YACHT Die Oberflächen der aktuellen Touchscreen-Modelle sind kratzfest. Selbst die Münze hinterlässt keine Spuren

Wir haben alle drei Anlagen komplett mit Radar und AIS auf einer Yacht installiert und sind auf Test-Törn gegangen. Wie die Technik funktioniert und was die Geräte in der Praxis taugen, lesen Sie in Ausgabe 18/2011 der YACHT, ab dem 17.08.2011 am Kiosk.


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Themen: GarminPlotterRaymarineSimradTouchscreen

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