Reise
Ein See, zwei Länder

Der Lago Maggiore mit einem italienischen und einem Schweizer Ufer ist ein selten genutztes Binnenrevier. Dabei ist er ein attraktives Törnziel

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 01.08.2017
Ein See, zwei Länder Ein See, zwei Länder Ein See, zwei Länder

YACHT/Jan Jepsen Ein See, zwei Länder

YACHT/Jan Jepsen

Zwischen Alpen und italienischer Po-Ebene liegt der See, den einerseits schönstes Alpenpanorama mit teils schneebedeckten Bergspitzen bis in den Frühling ziert, andererseits italienische Lebensart mit Palmen am Ufer attraktiv macht. Der Nordteil des Lago gehört zur Schweiz, der Süden zu Italien. Rund 65 Kilometer schlängelt sich der See malerisch eingebettet durch die Berge. Mit kleinen Inselchen und mondänen Orten wie Locarno oder Cannero Riviera  war er einst Ziel des Jet-Sets. Und noch heute sind die schmucken Städtchen am Ufer lohnende Ziele für Landgänge.

YACHT/Jan Jepsen

Meist bei leichter thermischer Brise segeln dort vor allem Kleinkreuzer und größere Jollen Tagestörns. Für Trailerboot-Fahrer lässt sich der See auch ideal als Kombination aus Landurlaub mit Boot verbinden, etwa mit einem Hotel- oder Campingaufenthalt. Genauso erkundeten wir den See.

Die Reisereportage finden Sie jetzt in der neuen YACHT, Nr. 17/2017.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: ItalienLago MaggioreSchweiz

Anzeige