Das besondere Boot
Ein Kutter für alle Fälle

Mit ihrer „Heimkehr VII “ segelten die Frischs nach New York oder in die Karibik. Fast sechs Jahre baute das Eignerpaar zuvor an der Ketsch

  • Maik Brandenburg
 • Publiziert am 29.07.2013

Yacht / Michael Amme

Wenn der Frühling naht, setzt Bert Frisch seine rote Strickmütze auf, und es kribbelt ihm in den Zehen. Und seiner Frau auch. Dann dauert es nicht mehr lange, bis die beiden die Segel setzen und das Weite suchen. Und zwar auf ihrer "Heimkehr VII", einer kutterartigen Ketsch. Fast sechs Jahre haben sie an jedem Wochenende an dem einst ausgebrannten Schiff gewerkelt, bis es wieder flott war. An den Montagen erschienen sie dann mit schwarzen Fingern und ein wenig müde zu ihrer regulären Arbeit. Doch es hat sich gelohnt. Die "Heimkehr VII" ist ein Prachtstück innen wie außen. Die wunderbaren Linien des Stahlkörpers, in die sich Bert Frisch einst verliebte, kommen wieder voll zur Geltung. Das Interieur in Pantry oder Deckshaus besticht durch die Arbeiten aus Mahagoni und Kambala, denn "Sperrholz ist kein Holz", meinen die beiden Frischs. Mit ihrem hochseetüchtigen Schiff waren sie bereits zweieinhalb Jahre auf dem Atlantik unterwegs, jetzt liegt ein Sommertörn an. Allerdings wissen die beiden Hamburger nicht, wohin es diesmal gehen soll. Wie die Frischs das Boot wieder auf Vordermann brachten, was ein "Eheretter" ist, und warum eine Muschel eine Fahrkarte in die Freiheit sein kann – lesen Sie die fantastische Geschichte dieses außergewöhnlichen Schiffes und ihres seesüchtigen Eignerpaares in der YACHT 17/2013 – seit heute am Kiosk erhältlich.


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