Reise
Die unbekannte Seite der Türkei

Der Segeltourismus an der Ägäisküste und der Türkischen Riviera boomt. Dagegen sind Yachten in der Schwarzmeerregion des Landes rar. Report

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 19.07.2011

K. Dittmann Schweizer Yacht vor nordtürkischer Küste

Eine Schweizer Crew ging mehrere Wochen auf Entdeckungsreise – von Istanbul aus durch den Bosporus ins Schwarze Meer und dann immer Kurs Ost. Und immer dicht entlang der türkischen Nordküste. Dort reihen sich in kurzen Abständen hübsche Badeorte und kleine Fischerdörfer aneinander.

Zwar ist die maritime Infrastruktur in der Region nicht gerade auf Yachten ausgerichtet. Dennoch gibt es für Freizeitskipper keinerlei Grund zur Besorgnis, überall finden sich große Hafenanlagen mit ausreichend Platz zum Ankern oder Anlegen. Und die Versorgungslage bereitet auch keine Probleme.

Selbst die Sprachbarriere muss niemand ernsthaft fürchten, so die Erkenntnis der Crew nach dem Törn. Zwar wird es mit zunehmendem Abstand von Istanbul schwierig, sich überall zu verständigen. Doch entweder hilft man sich dann mit Händen und Füßen weiter. Oder aber es kommen, was nicht selten geschieht, Einheimische zu Hilfe, die als ehemalige Gastarbeiter perfekt Deutsch sprechen.

Was die Segler auf ihrem Törn, der sie bis ins rund 300 Seemeilen vom Bosporus entfernte Küstenstädtchen Sinop geführt hat, so alles erlebt, erfahren und gesehen haben, berichten sie jetzt in der neuen Ausgabe der YACHT (Heft 16/2011, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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Themen: BosporusIstanbulSchwarzes MeerTürkei

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