Reise
Die Osterinsel – rätselhaftes Paradies im Pazifik

Die Rapa Nui, die gewaltigen Steinköpfe, machten die Osterinsel weltbekannt. Dorthin zu segeln ist ein Wagnis, das nur wenige Crews eingehen. Ein Törnbericht

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 28.05.2019
Ankerlieger vor Hanga Roa auf der Osterinsel. Im Vordergrund ein Rapa Nui, eine gewaltige Steinfigur, die einst aus den Vulkanfelsen der Insel heraus gemeißelt wurde Ankerlieger vor Hanga Roa auf der Osterinsel. Im Vordergrund ein Rapa Nui, eine gewaltige Steinfigur, die einst aus den Vulkanfelsen der Insel heraus gemeißelt wurde Ankerlieger vor Hanga Roa auf der Osterinsel. Im Vordergrund ein Rapa Nui, eine gewaltige Steinfigur, die einst aus den Vulkanfelsen der Insel heraus gemeißelt wurde

www.atanga.de/S. Willner Ankerlieger vor Hanga Roa auf der Osterinsel. Im Vordergrund ein Rapa Nui, eine gewaltige Steinfigur, die einst aus den Vulkanfelsen der Insel heraus gemeißelt wurde

Sabine und Joachim Willner sind passionierte Langfahrtsegler. Ihre Ziele liegen oft abseits der üblichen Routen. Zuletzt berichteten sie in der YACHT von ihrem Abstecher mit der "Atanga" auf die Urwaldflüsse Surinames. Danach steuerten sie via Karibik und Panamakanal die Küste Ecuadors an. Von dort brachen sie zu ihrem nächsten großen Abenteuer auf: ein Törn zur Osterinsel.

Die Insel liegt nicht nur völlig entlegen mitten im Südpazifik – von der Nordwestküste Südamerikas aus weht Seglern der Wind gut und gerne 1000 Seemeilen lang auch nur von vorn auf die Nase. So gerät schon allein die 3800 Seemeilen weite Anreise zur Herausforderung.

Damit nicht genug, gibt es vor der Osterinsel keinerlei geschützten Ankerplätze, geschweige denn einen sicheren Hafen. Die wenigen Langfahrer, die dennoch der Insel einen Besuch abstatten, liegen vor Ort tage-, wenn nicht wochenlang ungeschützt im ungemütlichen Schwell des Pazifiks, häufige Ankerplatzwechsel inklusive.

Doch: Die Mühe lohnt. Die Osterinsel mit ihrer rätselhaften Kultur ist ein Ort, den man, einmal dort gewesen, wohl nie wieder vergisst. Und so sind auch die Willners zutiefst beeindruckt von den gewaltigen Zeugnissen der Vergangenheit – aber auch von der Art, wie die Einwohner heute noch mit ihrem Erbe umgehen und es am Leben erhalten.

Der packende Törnbericht von Sabine Willner ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 12/2019, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich).


Die gesamte Digital-Ausgabe 12/2019 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

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Themen: AbenteuerLangfahrtOsterinselPazifikSüdseeWillner

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