Blauwasser
Die letzte Kneipe vor Kap Hoorn

Auf einem Frachter in Feuerland befindet sich die südlichste Seglerbar der Welt, ein schillernder Treff der Hartgesottenen und Seevagabunden

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 15.12.2015

Marc Bielefeld In den Aufbauten der „Micalvi“ befindet sich der südlichste Yachtclub der Welt

Der Laden hat einen legendären Ruf, und das mit Recht: Wer diese Pinte auf eigenem Kiel erreicht, hat allen Grund, sich einen zu genehmigen. Sicher ist: Die Gäste der „Micalvi“ haben Hunderte, Tausende Meilen im Kielwasser und Stürme und Flauten abgewettert.

Und entsprechend haben sie auch eine Menge zu erzählen. In der Seglerbar am Ende der Welt wehen einem die Anekdoten in Orkanstärke um die Ohren.

Marc Bielefeld Gäste aus aller Herren Länder haben ihre Spuren hinterlassen

YACHT-Autor Marc Bielefeld hat sich unter das bunte Seglervolk gemischt, unter die Hartgesottenen und die Seevagabunden. Er traf beim Pisco Sour auf Menschen aus aller Welt, die so interessante wie ungewöhnliche Gespräche führten, über die Ankerbuchten von Nuku Hiva, 16 Meter hohe Wellen und 12 Beaufort in der Magellanstraße. Und irgendwann spät am Abend geht eine ganz besondere Seglerparty los.

Und er traf Luis, den Chef der Bar, die auf einem alten Frachter aus Deutschland eingerichtet ist. Einen Mann, der von sich sagt, er habe mehr Geschichten vom Segeln gehört als jeder Segler auf der Welt. Ein paar davon lesen Sie in der neuen YACHT.

Marc Bielefeld Großen Service und Komfort gibt es hier nicht, die Blauwasseryachten liegen im Päckchen


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Themen: Kap HoornMicalvi

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