Windjammer
Die Heimkehr der "Peking"

Der legendäre Flying P-Liner ist weitestgehend restauriert. In Kürze wird er nach Hamburg verholt, seinen einstigen Heimathafen. Wir waren schon jetzt an Bord

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 18.08.2020
Die Heimkehr der "Peking" Die Heimkehr der "Peking" Die Heimkehr der "Peking"

YACHT/B. Scheurer Die Heimkehr der "Peking"

Beinahe wähnt man sich zurückversetzt in die Zeit der Salpeterfahrt – als die berühmte Hamburger Reederei F. Laeisz ihre Flying P-Liner über den Atlantik und rund ums gefürchtete Kap Hoorn nach Chile schickte, um dort den für Europas Industrie und Landwirtschaft so wichtigen Grundstoff zu laden. Heute liegt einer der letzten noch verbliebenen Zeugen dieser Zeit an der Ausrüstungspier der Wewelsflether Peters Werft auf der Stör nahe Glückstadt: die "Peking".

Die Restaurationsarbeiten am Rumpf und Rigg sind abgeschlossen, vier Masten ragen frisch lackiert in den Himmel, der Rumpf glänzt in den Reederei-Farben Rot, Weiß, Schwarz. Am 7. September soll die Bark mit dem Morgenhochwasser auf die Elbe bugsiert und dann nach Hamburg geschleppt werden. Dort wird sie als Museumsschiff künftig jedermann zugänglich sein.

Wie das Schiff, das im Grunde schon fast ein Wrack war, in den zurückliegenden Monaten Stück für Stück saniert worden ist, welche Akribie und Leidenschaft in den Erhalt dieses maritimen Denkmals geflossen sind und worauf sich Besucher künftig freuen dürfen, das alles ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 18/2020, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich sowie als Print- oder Digitalausgabe bestellbar) .


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Themen: BarkFlying P-LinerHamburgLaeiszPekingRestaurierungRettungWindjammer

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