Havarien
Die große Pannenstatistik 2011

Die häufigsten Einsatzursachen für die Seenotretter an Nord- und Ostsee sowie in der Adria – und was Segler daraus lernen können

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 28.02.2012

KNRM Jeroen Lemmen Segelboot mit gebrochenem Mast, ein eher seltener Seenotfall, auch für die Retter der KNRM

Es sind weder im Sturm gekenterte Schiffe noch über Bord gegangene Crewmitglieder. Es sind keine leckgeschlagenen Rümpfe noch verletzte oder erkrankte Segler. Es sind vielmehr relativ profane Pannen, meist an der Schiffstechnik, die regelmäßig ein Ausrücken der Seenotretter erforderlich machen. Ob die der DGzRS oder der KNRM, des niederländischen Pendants. In Kroatien gar hat sich ein spezieller Pannendienst für Wassersportler etabliert, Sea Help.

Meist müssen Segler um Hilfe rufen, weil der Motor streikt, weil sie ihr Schiff auf Grund gesetzt haben, oder weil ihnen der Diesel ausgegangen ist. Eine detaillierte Analyse der Einsatzstatistiken der zurückliegenden Saison ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 6/2012, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich). Die Ergebnisse dürften Anregung für viele Diskussionen geben. Dazu: Eine Studie, die Auskunft gibt, welchen Rettungsmitteln Segler hierzulande vertrauen.


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Themen: DGzRSEinsätzeKNRMPannenSea HelpStatistik

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