Heide und Erich Wilts
"Die größte Offenbarung"

Nach sieben Jahren ist die "Freydis" von einer Langfahrt in die entlegensten Ecken der Welt zurück. Nun zieht das Skipperpaar Bilanz – und blickt nach vorn

  • Tina Kielwein
 • Publiziert am 05.11.2019
Die "Freydis im vergangenen Jahr vor einem Gletscher an der Küste Alaskas Die "Freydis im vergangenen Jahr vor einem Gletscher an der Küste Alaskas Die "Freydis im vergangenen Jahr vor einem Gletscher an der Küste Alaskas

E. Wilts Die "Freydis im vergangenen Jahr vor einem Gletscher an der Küste Alaskas

Vor sieben Jahren sind Heide und Erich Wilts mit ihrer neuen "Freydis" in Leer zu einer Langfahrt aufgebrochen, die eigentlich schon vor 15 Jahren begonnen hatte. Diese Fahrt endete 2011 jedoch tragisch mit dem Verlust ihres Schiffes in Japan, wo es einem verheerenden Tsunami zum Opfer fiel.

Die Segel strichen die Wilts daraufhin dennoch nicht. Im Alter von 70 Jahren gingen sie mit der "Freydis III" erneut in See – und kehrten vor wenigen Wochen nun wohlbehalten in ihren Heimathafen zurück. Viele Reviere abseits der üblichen Segelrouten haben sie gemeinsam mit ihren wechselnden Mitseglern bereist.

Mit der YACHT haben Heide und Erich Wilts über ihren packenden Sieben-Jahres-Törn durch Extremreviere gesprochen. Wie sie dabei das Leben an Bord, kulturelle Veränderungen an den abgeschiedensten Orten der Welt und den emotionalen Besuch beim Wrack der alten "Freydis" in Japan erlebten, lesen Sie in der neuen YACHT (Heft 23/2019, ab sofort im Zeitschriftenhandel oder als Digitalausgabe erhältlich).


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