Skippers Magazin
Die Grenzen der Technik neu definiert

Vier Geräte mit komplett neuer Elektronik revolutionieren die Radar-Leistung. Wie ausgeklügelte Mathematik zum besseren Bild beiträgt

  • Ricarda Richter
 • Publiziert am 21.06.2016

Olaf Schmidt

Bisher hatte ein Radar mindestens 2000 Watt Sendeleistung, besser waren 4000. Jetzt sollen viel weniger als 50 Watt reichen? Einsatzbereit in Sekunden nach dem Einschalten? Die Auflösung der Antenne wird künstlich verbessert? Und auf Screenshots sind die Dalben der eigenen Box zu erkennen? Werbegags? Nein, mit aktueller Technik geht das tatsächlich.

Jahrzehntelang galten in der Sportschifffahrt eherne Grundsätze bei der Benutzung von Radargeräten: Die ersten paar Dutzend Meter ums Schiff sind blind, eine feine Auflösung gibt es nur mit großen Antennen, und bei schlechter Sicht muss der Sender im stromfressenden Standby laufen, um schnell einsatzbereit zu sein. Nun mischen Furuno, Garmin, Navico und Raymarine die Karten komplett neu.

Durch Fortschritte in der Halbleiterfertigung für Sender und Empfänger sowie immer mehr Rechenleistung lassen sich seit Kurzem ganz neue Prinzipien bei der Signalerzeugung und Auswertung realisieren. Wie dies funktioniert und was die neue Geräte-Generation ausmacht, lesen Sie in der neuen Ausgabe der YACHT, Heft 14/2016 – ab Mittwoch am Kiosk erhältlich.


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Themen: ElektronikFurunoGarminRadarRaymarineSimradTransistor

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