Dufour 36
Dickes Paket an Neuheiten

Durchdacht entwickelt, konsequent umgesetzt: Die Dufour 36 kann Richtlinien in ihrer Klasse setzen. Der Exklusivtest in der aktuellen YACHT

  • Michael Good
 • Publiziert am 14.03.2012

K. Andrews YACHT Dufour 36

Mit dem neuen Konzept der Dufour 36 zeigen sich die Franzosen noch flexibler und noch innovativer als bisher schon. Zum Beispiel sind die Duchten im Cockpit teilweise demontierbar und bleiben für die Regatta als Stauboxen auf dem Steg zurück. Dazu kommen zahlreiche Neuerungen, welche die Franzosen ihrem neuen Performance-Cruiser mit auf den Weg geben. So sind die Wanten nun ebenfalls direkt am Rumpf angeschlagen. Damit bleibt das Vorsegel auf eine Überlappung von nur 106 Prozent reduziert.

Damit zeigt die Dufour 36 beim YACHT-Test vor La Rochelle eine ausgezeichnete Leistung. Das Boot überrascht vor allem durch seine Lebhaftigkeit, erweist sich als extrem drehfreudig und kommt auch nach dem Manöver zügig wieder auf volle Fahrt – die Beschleunigung ist exzellent. Und zwar, obwohl das Schiff mit einem Gesamtgewicht von 6,4 Tonnen im Vergleich zur Konkurrenz eher schwer ausfällt.

K. Andrews YACHT Dufour 36

Bezüglich des Innenlayout übernimmt auch die Dufour 36 die in der Klasse gängige Aufteilung mit zwei Kabinen und einer Nasszelle; die Schiffsgröße und das Konzept lassen auch kaum Ausbauvarianten zu. Im Detail allerdings zeigt sich die Französin innovativer und überrascht mit einer ganzen Reihe von neuen, ungewöhnlichen Einzelheiten.

Die Dufour 36 im ausführlichen YACHT-Exklusivtest, jetzt im neuen Heft Nr. 7/2012.


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Themen: DufourDufour 36Umberto Felci

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