Reise
Der letzte weiße Fleck in der Ägäis

Touristisch noch unverdorben, kaum Infrastruktur, wilde Landschaft, herzliche Bewohner, kurz: Nach Karpathos, da muss man hin. Wir waren da

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 14.10.2013

U. Hinnerkopf Pigadia, der Hauptort der Insel, bietet als einziger eine gut geschützte Anlegemöglichkeit

Die Inseln der Ägäis sind in großem Stil für den Fremdenverkehr erschlossen, das gilt insbesondere für Hotspots wie Kreta und Rhodos. Genau zwischen diesen touristischen Schwergewichten liegt ein Eiland, das das genaue Gegentell sein soll, ein weißer Fleck in der griechischen Inselwelt, unverdorben, verwunschen, wild, gelebte Tradition.

U. Hinnerkopf Das Klima ist rau, deshalb bleiben solche entspannten Momente die Ausnahme

Die Insel hat nur einen Nachteil, dort herrscht Dauer-Starkwind. Dreimal schon sind YACHT-Reporter beim Versuch gescheitert, Karpathos zu erreichen. Im Sommer 2013 hat es endlich geklappt.

In der neuen YACHT lesen Sie, ob sich all die Anstrengungen gelohnt haben und ob die Insel als Geheimtipp eine Empfehlung wert ist. Zumindest zum Training für eine Kap-Hoorn-Rundung scheint Karpathos allemal zu taugen – aber auch für mehr?

U. Hinnerkopf Stark gerefft unterwegs – so geht das meistens


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Themen: karpathosReiseTeaser_22_2013Teaser_23_2013

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