Yachtbau
Der krude Charme der frühen Jahre

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Bootsbau verändert. So sehr, dass die Urahnen von einst Kultstatus erlangen. Warum eigentlich?

  • Johannes Erdmann
 • Publiziert am 04.03.2014

Viel Holz für ein GFK-Schiff. Solch ein Boiler ist wohl heute auf keiner Yacht mehr zu finden

Retro ist in. Erfolgsautos wie der Mini oder der Fiat 500 werden neu aufgelegt, 30 Jahre alte Uhrmodelle erleben ein Revival, und selbst die Fernsehserien der Siebziger werden im Kino neu inszeniert.

Ebenso wächst allerorten die Wertschätzung für alte Yachten – nicht mehr nur für Holzboote, die in den achtziger Jahren als Erste eine Renaissance erlebten. Inzwischen gelten auch GFK-Klassiker zunehmend als Kult und werden gepflegt wie Preziosen. Der Bootsbau der Sechziger und Siebziger scheint voll von der Vintage-Welle erfasst zu werden – jener mit reichlich Sympathie aufgeladenen Rückwärtsgewandtheit, in der alles Alte als gut, mindestens aber als herrlich gestrig verklärt wird.

Damals hatte jedes Instrument nur eine Funktion. Heute dominieren Multifunktionsgeräte

Doch was ist es, das die Schiffe von damals so reizvoll macht? Waren sie nicht eng und dunkel, spartanisch und unausgereift? Wir haben eine Zeitreise durch den Bootsbau der siebziger Jahre unternommen und erklären, warum die Schiffe heute ganz anders aussehen als damals.

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Themen: BootsbauEntwicklungHeftteaser_06_2014Historie

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