Interview
Der große Mann und das Boot

Zehn Jahre war Gerard Dijkstra mit seiner Bestevaer unterwegs. Zeit für ein Fazit des berühmten Konstrukteurs. Was war gut, was nicht?

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 28.04.2014

YACHT/A. Worms Im Salon seiner Bestevaer: Gerard Dijkstra

Dabei hält das Aluminium-Schiff, das von K&M in Makkum gebaut wurde, einige Überraschungen bereit. 53 Fuß und kein Kühlschrank? Ja. Und fließendes Wasser? Nein, auch nicht. Da zeigt sich die Philosophie des Altmeisters: Was nicht dran ist, geht nicht kaputt. Recht hat er, er, der sonst die kompliziertesten Schiffe für seine Kunden baut. Wie das zusammenpasst? Das Interview gibt Aufschluss.

Im Gespräch gewährt er zudem Einblicke in den Entwurfsprozess und wie der anders verläuft, wenn man die Dinge nur mit sich selbst ausmachen muss und nicht mit Kunden. Er erzählt über seine Reisen ins Eis und quer durch Russland und seine Pläne.

Wie sein nächstes Schiff aussehen würde, wenn er denn noch eines bauen ließe? Auch das steht in YACHT 10/2014, ab dem 30. April am Kiosk erhältlich.


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Themen: BestevaerDijkstraInterviewK&MReise

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