Volvo Ocean Race
Demolition Derby: die Analyse

Auf der Weltregatta zerlegen sich Rümpfe, Ruder und Riggs. Handelt es sich um Konstruktionsfehler oder werden die Boote zu hart gesegelt?

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 07.05.2012

Die Wahrheit auf dem Ozean

15 Bilder

Kampf mit den Elementen nach dem Start der fünften Etappe

H. Hooper, Camper ETNZ, Volvo Ocean Race Etappe 5

Mastbrüche, Riggingschäden, zerstörte Ruder – und vor allem Delaminationen im Bugbereich sind rennentscheidender geworden als die Kurswahl. Die Crews improvisieren sich um den Globus, und die chinesische Yacht "Sanya", einziges Boot aus dem vorherigen Rennen, hat bislang mehr Seemeilen auf dem Frachter zugebracht als auf dem Parcours.

Warum diese Probleme? In den vergangenen Auflagen der Hatz um den Globus waren es vor allem die aufwändigen Neigekiele, die versagten. Diesen Bereich haben die Konstrukteure und Werften offenbar im Griff. Diesmal ist es die Rumpfstruktur selbst, die dem Schlagen bei hohen Geschwindigkeiten nicht gewachsen ist. Zusammen mit Seglern und Konstrukteuren analysiert Hochseeprofi Tim Kröger in der neuen YACHT die Materialschäden im Volvo Ocean Race.

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