Test Vilm 115
Das Schiff für den Ruhestand?

Bootsbau Rügen hat mit der Vilm 115 eine Yacht herausgebracht, die sich besonders an ältere Kunden richtet. Das Judel/Vrolijk-Design im Test

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 29.09.2015

YACHT/N. Krauss Mit festem Cockpitdach gut unterwegs: neue Vilm 115  

Mit dem neuen Boot setzt die Werft wieder auf die Themen Komfort und Individualität. Das Cockpit mit dem tiefliegenden Boden, dem hohen umlaufenden Süll und vor allem der festen Sprayhood aus GFK schützt die Crew konsequent bei den meisten Bedingungen. Die Spritzkappe trägt zudem den Traveller, der so Halsen entschärft. Und an den Frontscheiben sind elektrische Scheibenwischer installiert.

Seglerisch zeigt die Vilm 115 echte Nehmer-Qualitäten, sowohl in Drückern als auch bei dauerhaft starken Wind. Das Cockpitlayout mit den seitlich am Aufbau verlaufenden Fallen und Schoten ist jedoch bei bestimmten Bedingungen gewöhnungsbedürftig.

Mit der Vilm wählt der Eigner sein personalisiertes Boot. Auf dem Testschiff verzichtete der Kunde beispielsweise auf eine Navigation zugunsten eines fürstlichen, komplett weißen Bades mit abgetrennter großer Duschkabine. Speziell auch die Pantry: Gekocht wird nur mit Strom aus einer großen Batteriebank, der Induktionsherd und Mikrowelle speist.

Mehr zur neuen Vilm 115 in der neuen YACHT, Ausgabe 21 (ab 30. 9. am Kiosk). 

YACHT-Test Vilm 115

22 Bilder

Die Vilm 115 beim YACHT-Test auf dem Bodden bei Vilm


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