Regatta
Das musste mal geklärt werden

Eine X-40 tritt gegen ein Plattbodenschiff an. Klare Sache, sollte man meinen. Aber nicht bei dieser Lemsteraak: Sie wurde ein wenig getunt

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 15.08.2012

B. Kolthof Wucht vs. Wendigkeit: überraschende Ergebnisse

Beide Schiffe beginnen das Rennen auf dem IJsselmeer perfekt: Nullstart. Hier sind Profis am Werk, das wird schnell klar. Aber dass die Lemsteraak, eine beliebte Klasse in Holland, die aus ehemaligen Fischerbooten hervorging, der X an der Kreuz das Wasser reichen kann, das verblüffte viele vor Ort. Dirk Blom, der Vater hinter dem Projekt "Getunte Lemsteraak", hat sich einiges einfallen lassen, um das 30-Tonnen-Schiff schnell zu machen. Er wollte zeigen, dass auch Plattbodenschiffe, vor allem die Lemsteraaken, schnelle Segler sind. Schnell genug für eine Yacht vom Format der X?

Ein spannendes Rennen, bei dem sich, so viel sei vorab gesagt, die Aak gut geschlagen hat, dank einiger spektakulärer Veränderungen.

Dabei trifft man auf einige Ideen, die bei den Aaken lange bekannt, auf modernen Regattaschiffen aber der letzte Schrei sind. Welche? Das steht in Ausgabe 18 der YACHT, die ab dem 15. August am Kiosk bereit liegt.


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Themen: Drik BlomIJsselmeerLemsteraakRennenX-40X-Yachts

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