Reise
Das blaue Wunder: der Comer See

Die Ufer gesäumt von schneebedeckten Bergen, malerischen Klöstern und an den Stegen Trattorien – das ist Dolce vita. Aber der See kann auch anders

  • Karolina Meyer-Schilf
 • Publiziert am 30.08.2016

Jan Jepsen Schneebedeckte Berge am Ufer, verlässlicher Wind auf dem See – beste Bedingungen

Der Comer See ist der drittgrößte der oberitalienischen Seen, hat ein ganzjährig mildes Klima und ist perfekt für sportliches Segeln geeignet. Dafür sorgt nicht zuletzt die Breva, ein thermischer Südwind, nach dem man die Uhr stellen kann: Am späten Vormittag geht's los, er weht bis in den Nachmittag hinein und steigert sich auf 4 bis 5 Beaufort.

Unser Autor Jan Jepsen erlebt vor Ort die schönsten Seiten Italiens – und lernt den See noch von einer ganz anderen, wilden Seite kennen.

Den Reisebericht über den Comer See finden Sie in Ausgabe 19/2016 jetzt am Kiosk, im DK-Shop oder direkt hier .


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: BrevaComer SeeItalienLombardeiOberitalienReiseSee

Anzeige