Reise-Spezial
Darum in die Ferne schweifen

Keine Lust mehr aufs Heimatrevier? Dann wechseln Sie doch einfach mal die Küste. Fünf Crews berichten über ihren Sommer in der Fremde

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 23.04.2015

Bolle, Lars Auf zu fernen Küsten und neuen Horizonten!

Peter Reichel hat mit seinem selbstgebauten Trimaran viele Wochen lang die Klippen, Lagunen und das Watt entlang der Algarve erkundet. Kerrin Ingwersen und Steve Hall zog es ans andere Ende der Welt. Sie nahmen sich viel Zeit und umrundeten mit ihrer 33-Fuß-Holzyacht Tasmanien.

Die geschichtsträchtige Ägäisküste der Türkei hatte es Annegret und Karl-Albrecht Althaus angetan. Das pensionierte Lehrerpaar segelte quasi von Ausgrabungsstätte zu Ausgrabungsstätte, besuchte die Tempel von Pergamon und Didim, die Felsengräber in Fethiye und vieles mehr. Monatelang tingelten sie mit ihrer Jeanneau 379 von Hafen zu Hafen, von Bucht zu Bucht.

Einmal rund um Tobago zog es Judith und Tobias Roller. Statt wie viele andere Karibiksegler möglichst viele verschiedene Inseln in möglichster kurzer Zeit abzuklappern, ließen sich die beiden in aller Ruhe wochenlang um die eine, ihre Trauminsel treiben. Und Ivonne Thies und Lars Reinke tasteten sich mit ihrem gerade sieben Wochen alten Sohn auf ihrer First 31.7 Stück für Stück die schwedische Schärenküste entlang.

Alle fanden sie ihr Glück – auf unterschiedliche Weise. Aber alle, weil sie für einen Sommer lang das Bekannte gegen das Unbekannte getauscht haben. Fünf Geschichten, die Lust und Mut machen, es ihnen gleichzutun. Jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 10/2015, ab sofort am Kiosk und im App-Store ).


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Themen: ÄgäisAlgarveGötakanalKaribikPortugalReiseRevierRevierwechselSchärenSchwedenTasmanienTobagoTürkei

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