Blauwasser
Cockpit statt Kinderzimmer

Mit Kind und Kegel auf Langfahrt: Wie Familiencrews ihren Alltag zwischen Segeln, Spielen und Schulunterricht organisieren. Erfahrungen

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 17.03.2014

N. Mueller/M. Wnuk

Viel zu gefährlich! Und dann noch der Mangel an Spielgefährten! Und was überhaupt wird aus der Schule? Es gibt viele Gründe, die vordergründig dagegen sprechen, mit Kindern auf Langfahrt zu gehen. Wer es trotzdem macht, gilt in den Augen anderer häufig als selbstsüchtig, gar verantwortungslos.

Blickt man sich jedoch an den beliebten Blauwasser-Spots in der Karibik, in der Südsee oder anderswo um, bemerkt man auf zahlreichen Yachten Familiencrews. Ob Säugling, Kita- oder Schulkind oder gar Teenie – Nachwuchs jeden Alters, der mit seinen Eltern teils jahrelang fern der Heimat segelt, ist keineswegs die Ausnahme. Im Gegenteil, an manchem Ankerplatz geht es zu wie hierzulande auf dem Spielplatz um die Ecke.

Nathalie Müller, selbst mit Mann und zwei Töchtern seit vielen Monaten auf Törn, hat unterschiedliche Segelfamilien getroffen und mit ihnen über deren Erfahrungen geredet. Die Gefragten geben ehrlich Auskunft und gewähren Einblick in den Bordalltag, der, wenn auch unter Palmen, so verschieden vom Leben an Land gar nicht ist.

Nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 7/2014, jetzt im Handel und als App).


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Themen: BlauwasserFamilienKinder an BordLangfahrtNathalie Müller

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