Karibik
Calypso-Beats statt Winterblues

Antigua und die nördlichen Leewards Islands sind ein Karibik-Revier, das viel Abwechslung bietet, aber auch längere Strecken abverlangt

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 12.01.2015

A. Fritsch/YACHT Kat vor der Insel Sandy Island/ Anguilla

Antigua gilt mit seinem traumhaft schönen Natur-Hafen English Harbour bereits seit Jahrhunderten als ein Traum-Spot für viele Seefahrer. Schon Lord Nelson hat hier Station gemacht, er baute den Flottenstützpunkt der Engländer zu einer Art englischem Dorf aus. Tolle Landschaft, traumhafte Ankerbuchten direkt vor dem Palmenstrand, spektakuläre Riffe zum Schnorcheln gleich um die Ecke – die Insel ist als Ziel eines der Highlights der Leewards. Allein das allsonntägliche Calypso- und Reggae-Konzert mit kreolischem Barbecue auf Shirley Heigths ist die Reise wert.

A. Fritsch/YACHT Tolle Bucht zum Baden, Entdecken und Schnorcheln: Anse de Colombier auf St. Barthélemy

Da das Angebot von Charteryachten allerdings klein ist, muss eine Crew sich den Weg dorthin erarbeiten – zum Beispiel von St. Martin im Norden des Reviers. 275 Meilen wird der Trip dann lang, doch auf dem Weg finden sich Inseln fast aller Facetten, die einen Stopp wert sind. Da gibt es französisch sowie niederländisch geprägte wie St. Martin mit seinen traumhaften Stränden vor grünen Hügeln. Elegante Jet-Set Treffs wie St. Barthélemy mit reichlich Megayachten und französischer Lebensart. Oder flache Koralleninseln wie das britische Anguilla oder Barbuda.

Die aktuelle Törngeschichte aus den Leewards mit Abstecher nach Antigua jetzt in der neuen YACHT, Nr. 3/2015.

A. Fritsch/YACHT Beach-Bar mit Blick aufs Boot in der Bucht Grand Case/St. Martin


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Themen: AntiguaKaribikLeewardsSt. Barthelemy

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