Skippers Magazin
Bordstrom: Komfort auf kleinen Booten

Radio hören, abends lesen oder kalte Getränke – Elektrizität macht’s möglich. Doch wie sieht ein Bordnetz aus? Und braucht man es überhaupt?

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 15.10.2013

A. Worms So könnte ein typisches Bordnetz eines Kleinkreuzers aussehen. Wichtig: Alle Stromkreise sind abgesichert

Wer einen Kleinkreuzer als Daysailer segelt, weil ihn die Einfachheit begeistert, vielleicht als Aussteiger aus dem höher, schneller, weiter großer Yachten, der wird sich über jede Komponente freuen, die nicht an Bord ist und demnach auch keine Zicken machen kann. Strom an Bord? Nicht erforderlich.

Wer aber ein Boot von 20 oder weniger Fuß Länge sein Eigen nennt, weil vielleicht das Budget für ein größeres Schfif erst noch angespart werden muss, der wird sich über yachtüblichen Komfort an Bord durchaus freuen. Eine Möglichkeit zum Laden des Smartphones, etwas Musik, vielleicht sogar ein Kühlschrank.

Spätestens, wer sich auf Navigation mittels Plotter, UKW-Funk und vor allem ausgewachsener Positionslampen verlassen möchte, muss über ein Bordnetz nachdenken.

Was gibt es dabei zu bedenken? Wie groß muss der Akku sein? Wie dick die Kabel? Und wie sieht so ein, zumeist nachgerüstetes Netz überhaupt aus? Das alles steht im Artikel zum Thema Elektrik auf kleinen Booten in Heft 22/2013 der YACHT, die ab dem 16. Oktober am Kiosk bereitliegt.


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