Oceanis 35
Beneteaus Baukasten im Test

Der Branchenführer aus Frankreich bringt mit der 35er ein weiteres Boot, das in drei unterschiedlichen Ausbaustufen zu haben ist

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 19.08.2014

Chantiers Bénéteau / G. Martin-Raget Oceanis 35: Doppelruder, Chines, Targabügel und große Fenster

So viel Varianz gab es bislang kaum: Die Oceanis 35 ist in drei höchst unterschiedlichen Konfigurationen zu haben – und lässt sich nachträglich weiter umbauen und aufrüsten.

Die einfachste Variante ist der Daysailer: keine Türen, kein Ausbau achtern, kein Hauptschott, kein Kocher, keine Kühlbox. Dann der Weekender: Kabine im Heck, Türen, eine ausgestattete Pantry. Und die Fahrtenversion kommt dann so daher, wie man es von einem konventionellen Cruiser heutzutage gewohnt ist. Weitere Besonderheit des Konzepts: Das Hauptschott lässt sich einfach nachträglich ein- und auch wieder ausbauen, je nach Nutzung.

Mit dem Konzept hat Beneteau einen unerwartet hohen Grad an Individualisierung geschaffen und lässt dem Kunden viele Wahlmöglichkeiten, auch nach dem Kauf als Gebrauchtboot.

Wie sich die Neue im Preisvergleich schlägt, welche Besonderheiten sie noch bietet, was sie kann und wo sie schwächelt:

Test in der neuen YACHT, Ausgabe 18 (ab 20. August am KIosk)

Chantiers Bénéteau / N. Claris Ohne Hauptschott: mehr Raumgefühl unter Deck


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