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Aus Fehlern anderer lernen, Teil II

Wir berichten von spektakulären Havarien, die sich in strömenden Gewässern ereignet haben, erklären, was falsch gelaufen ist und wie man es besser macht

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 09.03.2021
Bergung der "Sharki" nach deren Untergang in der Elbmündung Bergung der "Sharki" nach deren Untergang in der Elbmündung Bergung der "Sharki" nach deren Untergang in der Elbmündung

WSV Bergung der "Sharki" nach deren Untergang in der Elbmündung

Die Havarie der "Sharki", einer ehemaligen deutschen Admiral's-Cup-Yacht, die vergangenes Jahr in der Elbmündung mit einer Fahrwassertonne kollidiert und gesunken war, ist vielen Seglern noch gut im Gedächtnis. Doch wie konnte es zu dem Unglück kommen? Und welche Revierbesonderheiten sind auf einem strömenden Gewässer wie der Elbe zu beachten, die in ihrem Mündungsgebiet dem Einfluss der Gezeiten unterliegt?

Diese Sachverhalte und weitere Havarien, die sich in jüngster Vergangenheit im norddeutschen Wattenmeer und dort insbesondere in den berüchtigten Seegatten ereignet haben, arbeiten wir im zweiten Teil unseres großen Navigationsreports auf. Versehen ist das Ganze mit den wichtigsten Grundlagen fürs sichere Navigieren im Strom sowie mit wertvollen Tipps zum Segeln im Watt und fürs Passieren von Seegatten.

Jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 6/2021, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich sowie  direkt bestellbar (hier klicken) ).  


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Themen: ElbeGezeitenHavarieNavigationPraxisRevierSeegattSeemannschaftSharkiStromUnglückWattenmeer

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