Kielverlust
Auf der Suche nach Ursachen

Ein 40-Fuß-Performance-Crusier verliert mitten auf dem Atlantik den Kiel. Vier Menschen kommen ums Leben. Wie kann so etwas passieren?

  • Michael Good
 • Publiziert am 05.08.2014

US Coast Guard Das Wrack der "Cheeki Rafiki" treibt noch immer ohne Kiel im Atlantik 

Noch immer treibt das Wrack der "Cheeki Rafiki" gekentert und ohne Kiel mitten auf dem Atlantik. Eine Bergung der Yacht vom Typ Beneteau First 40.7 erscheint im Augenblick aussichtslos. Zu groß ist der Aufwand, zu weit die Strecke. Aber: So lange die Überreste der Charteryacht nicht geborgen sind, bleiben die Gründe für den Kielverlust am 4. Mai 2014 ungeklärt – vielleicht sogar für immer.

Demensprechend stößt die YACHT bei ihren Recherchen zur Unfallursache auf eine Mauer des Schweigens. Sowohl die ermittelnden Behörden wie auch die Herstellerwerft und der Vercharterer weisen alle Anfragen zurück. "No Comment", heißt es einhellig. Die Einzigen, die zum Hergang der Havarie etwas hätten sagen können, wurden für tot erklärt: Vier Segler aus England sind beim fatalen Unglück ums Leben gekommen.

Was bisher bekannt ist und was spekuliert wird: der Versuch zur Rekonstruktion einer Tragödie, die viele Segler beschäftigt. Jetzt in der neuen YACHT, Ausgabe Nr. 17/2014. Ab sofort am Kiosk erhältlich.


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Themen: Cheeki RafikiFirst 40.7KielabrissKielverlust

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