Südsee
Auf den Spuren von Captain Cook

Bora Bora, Tahiti – polynesische Inselnamen, die Segelträume wachwerden lassen. Wer die Weltumsegelung nicht schafft, kann dort chartern

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 17.02.2015

Bodo Mueller

Der Mythos vom Paradies in der Südsee steckt wohl bis heute in vielen Seglerköpfen: spektakulär schöne Strände, endlose Korallengürtel in türkisem Meer, Einheimische mit Blumenketten um den Hals tanzen in Bast-Röckchen, während die Gesänge der Frauen über die Bucht schweben. Die Lage kommt natürlich hinzu: Kein Revier ist weiter entfernt von unserem kalten europäischen Gewässern. Und so ist der Traum von der Südsee noch eines dieser "Once in a lifetime"-Dinge, die Segler insgeheim mit sich herumtragen. Bei vielen bleibt er ein Leben lang unerfüllt, andere wollen ihn umsetzen.

Bodo Mueller

Bleibt das Problem der weiten Strecke. Wer keine Weltumsegelung angehen will, kann sich alternativ für einen Chartertörn entscheiden. Doch ist er die beschwerliche, rund 25-stündige Anreise für etwa 2000 Euro Flugkosten auch wirklich wert? Wir haben es ausprobiert und waren zwischen den Inseln Bora Bora, Raiatea und Tahaa unterwegs. Die ausführliche Geschichte in der aktuellen YACHT, Ausgabe 5/2015.


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Themen: Bora BoraPolynesienSüdsee

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