Skippers Magazin
Ankermanöver auf Knopfdruck

Das Hantieren mit Eisen und Kette kann anstrengend sein. Die Winsch auf dem Vorschiff bringt Komfort und Sicherheit. Eine Einbauanleitung

  • Johannes Erdmann
 • Publiziert am 05.08.2014

Yacht/J. Erdmann

Ankern ist herrlich. Viel schöner, als dicht an dicht mit anderen Yachten im Hafen zu liegen. Wenn das Grundgeschirr dann allerdings wieder zurück an Bord kommen muss, ist Arbeit gefordert. Handelt es sich um ein auf das Schiffsgewicht abgestimmtes Eisen – und nicht gerade um einen "Kaffee­anker" –, kommen schon bei einem zehn Meter langen Schiff etwa 100 Kilogramm zusammen, die Hand über Hand eingeholt werden müssen. Hat sich der Anker dann auch noch gut eingegraben oder nimmt der Wind zu, wird zum Zerren und Reißen an der Kette auch noch Motorunterstützung nötig. Denn von Hand wird der Haken dann kaum noch einzuholen sein.

Eine elektrische Ankerwinde leistet an dieser Stelle großartige Dienste. Von manchen Seglern wird sie als Luxusgut angesehen – völlig zu Unrecht jedoch. Neben der Erleichterung der Einholarbeit bewirkt sie nämlich vor allem eines: Sie erleichtert die Entscheidung, gegebenenfalls neu zu ankern. Ohne Winsch wird die Crew optimist­ischer sein, dass der ausgeworfene Haken "schon noch halten" wird.

Welche Ankerwinsch geeignet ist, was bei der Auswahl beachtet werden muss und wie die Winsch an Bord montiert wird – all das lesen Sie in der YACHT-Werkstatt in Heft 17/14. Ab sofort am Kiosk erhältlich.


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