Einhandjollen
Angriff auf den Platzhirsch Laser

Mit zwei neuen Leichtgewichtjollen entwickelt sich das Einhandsegeln von Arbeit zum Vergnügen. Der RS Aero und der D-Zero im Doppeltest

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 20.01.2015

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Neue Jollen haben es in Deutschland schwer. In den etablierten Klassen wird vornehmlich regattiert; wer da einen neuen Bootstyp kauft, segelt zunächst gegen sich selbst oder in äußerst kleinen Feldern. Doch wenn keine neuen Boote gekauft werden, können auch keine Felder entstehen. Oder lag das Beharrungsvermögen bisher einfach an zu wenig attraktiven Alternativen?

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Ein Ausbruch aus diesem Teufelskreis könnte jetzt mit einer völlig neuen Art Einhandjolle gelingen, für die der RS Aero und der Devoti D-Zero Stellvertreter sind. Sie definieren das Verhältnis von Preis zu Segelspaß völlig neu und katapultieren das Einhandsegeln in eine andere Dimension. Vor allem aber sind sie ein Angriff auf den größten bestehenden Marktanteil in diesem Segment, den Laser.

In der aktuellen Yacht 3/2015 lesen Sie, wie sich beide Kandidaten bei unterschiedlichen Bedingungen geschlagen haben. Dazu: Die Konkurrenz im Vergleich.


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Themen: Devoti D-ZeroEinhandjolleRS Aero

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