Test Catalina 375
Amerikas großes Ziel: Rating AAA

Aus dem Land im Westen kommt sie und will in der Alten Welt günstiger sein als die Skandinavier und besser als die Großserie. Der Test

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 29.08.2011

YACHT/ M.-S. Kreplin Klassische Linien, durchaus ansehnlich: die Catalina 375

Bei satten sechs Windstärken muss sie sich bewähren, die 375. Und das tut sie. Wird nicht gerade hoch am Wind gefahren, ist sogar Vollzeug möglich. Dabei findet sich immer ein sicherer Sitz- oder Stehplatz, die Genuawinschen sind gut erreichbar für den Rudergänger und Rigg und Beschläge sind äußerst solide ausgelegt. Die Großschot wird auf dem Kajütdach gefahren, was zu verschmerzen ist, da der eher klassische Segelplan eine 135-Prozent-Genua aufweist. Das Groß ist damit in starken Böen ohnehin nicht die erste Adresse, um Druck abzulassen.

Unter Deck zeigt die Catalina 375 mal was anderes. Was das ist und wo die Stärken und Schwächen der Amerikanerin im Detail liegen, zeigt der Test. Ab dem 31.08.2011 in Ausgabe 19/2011 der YACHT.


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Themen: AmikarreCatalina 375Testbericht

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