Bootsbau
Alles kann, aber was muss?

Günstige Kleinkreuzer erfreuen sich wachsender Beliebtheit, doch nicht immer überzeugt die Bauqualität. Wir zeigen, was erwartet werden kann

  • Martin-Sebastian Kreplin
 • Publiziert am 04.02.2014

YACHT/ M.-S. Kreplin Ein Kleinkreuzer am Wind

Wenn Werften mit Neubauten auf einen Markt drängen, deren Kaufpreise hochwertigen Gebrauchtbooten kaum nachstehen, ist es verständlich, dass der Käufer nicht überall ein perfektes Finish erwarten kann. Und so mäandern diese Kleinkreuzer, meist 5,5 bis 7,5 Meter lang und zu Einstiegspreisen ab 10.000 Euro erhältlich, zwischen überraschend gut und erschreckend schlimm.

In überwiegender Zahl als Kleinserien angelegt, von Händlern angepriesen, die den Verkauf so eines Bootes durchaus auch mal nur als Nebenerwerb laufen lassen, kann es schwer fallen zu erkennen, was beim Kauf wirklich erwartet werden kann. Ist ein knackendes Deck in Ordnung? Ist ein fehlender Baumniederholer ein Reklamationsgrund? Müssen schlecht geschnittene Segel wirklich sein? Gerade Einsteigern – klare Zielgruppe dieser Boote – fehlt die Vergleichsmöglichkeit und damit auch eine Argumentationsgrundlage.

Wir haben einmal zusammengestellt, welche Erwartungen an einen Budget-Kleinkreuzer realistisch sind und an welchen Punkten nachgehakt werden sollte. Denn auch, wenn in den vergangenen Jahren die Bauqualität und Ausstattung dieser Boote rasant und sichtbar gestiegen ist, gibt es doch immer wieder Ausrutscher, die ein Käufer nicht hinnehmen muss.

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Themen: BauqualitätKleinkreuzer

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