Klassiker

Meterweise Silber in Flensburg

In Glücksburg haben sich 5,5er, Sechser und Zwölfer Rennyachten unter Rekordbeteilgung zum Robbe & Berking Sterling Cup eingefunden

Lasse Johannsen am 02.08.2013
Cintra beim Trainingsschlag am Donnerstag vor Glücksburg

Cintra beim Trainingsschlag am Donnerstag vor Glücksburg

Im Flensburger Segel-Club (FSC) sind mehr als 60, großenteils klassische Meteryachten zusammengekommen – ihre Crews wollen bis Sonntag beim Robbe & Berking gegeneinander um Silber regattieren. Eine solche Rekordbeteiligung hat es bei dieser etablierten Veranstaltung noch nicht gegeben. In diesem Jahr treten die 5,5er, Sechser und Zwölfer in Flensburg an, die Sechser starten anschließend sogar ihre Weltmeisterschaft vom 4. bis 8. August.

Die Rennen des Sterling Cups sind offen für Yachten jedes Alters. Das macht die Veranstaltung so interessant, weil die verschiedensten Entwicklungsepochen der Meteryachten nebeneinander auf dem Wasser und im Hafen zu betrachten sind. Ein Vergleich ist deshalb möglich, weil die zugrunde liegende »International Rule« aus dem Jahr 1907 mehrfach geändert wurde. Es ergeben sich daraus Altersgruppierungen, Divisions genannt, in denen gegeneinander gesegelt wird. Die ältesten Teilnehmerinnen sind die First-Rule-Zwölfer "Cintra" (1909) und "Heti" (1911).

Gastgeber ist neben dem FSC die Robbe & Berking Yachtmanufaktur des Flensburgers Oliver Berking sowie die International 6mR Association (ISMA). Das umfangreiche Programm sieht neben bis zu drei Wettfahrten täglich, durchgeführt vom Team um Wettfahrtleiter Claus-Otto Hansen vom FSC, zahlreiche Abendveranstaltungen vor, von denen die erste der traditionelle Begrüßungsabend in den Werfthallen der Yachtmanufaktur ist.

Lasse Johannsen am 02.08.2013

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