Yachtsportgeschichte
Klassikerzentrum in Flensburg geplant

Am Industriehafen soll im Mai der erste Spatenstich für das Yachthistorische Zentrum der Werft Robbe und Berking Classics erfolgen

  • Lasse Johannsen
 • Publiziert am 30.04.2015

Robbe&Berking/Dariusz Manczuk

Mit seinem Vorhaben will Werftinhaber Oliver Berking eine Geschichte vollenden, die mit der Restaurierung des 12-mR-Yacht "Sphinx" begann. Geplant ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort mit Museum und Gastronomie.

Der Zeitplan lässt nur ein Jahr Luft, dann soll die "maritime Zauberwelt" am Harniskai eingeweiht werden, dem Ort, an dem aus dem zweijährigen Restaurierungsprojekt bereits eine Werft entstand. Denn die Bemühungen um den Erhalt des ehemaligen Marinezwölfers "Ostwind", den Berking gemeinsam mit zwei Freunden wieder in Fahrt brachte, stand am Beginn der Entwicklung der heutigen Werft Robbe und Berking Classics .

Nun also noch ein Zentrum. Dass er ernsthafte Absichten verfolgt, machte der Flensburger Kaufmann bereits deutlich, als er die weltweit größte Sammlung yachthistorischer Bücher, Magazine, Risszeichnungen und Verbands- und Vereinspublikationen kaufte. Die sollen als Bibliothek fester Bestandteil des Yachthistorischen Zentrums werden.

Zwei Millionen Euro sind für den Bau veranschlagt, der neben einem Restaurantbetrieb mit 190 Plätzen auch einen Showroom von 2000 Quadratmeter Fläche beherbergen wird.

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Themen: FlensburgKlassikerMeteryachtenmRRobbe & Berking ClassicsRobbe und Berking

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