German Classics 2019

Druck in der Luft

Auf der größten deutschen Klassikerveranstaltung hatten es die Teilnehmer am Wochenende vor Laboe mit handfesten Bedingungen zu tun. Die stärksten Eindrücke

Lasse Johannsen am 19.08.2019
German Classics 2019
FKY/Sören Hese

Große Kreuzeryachten am Start

Obwohl in diesem Jahr mit der Classic Week eine konkurrierende Veranstaltung im Kalender stand, zog es viele der alten Klassiker am vergangenen Wochenende mit ihren Besatzungen nach Laboe. Bei bis zu 7 Beaufort in Böen am Samstag schlugen sich die alten Yachten im Kampf um die besten Plätze bei den German Classics.

Galerie von Sören Hese

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Über 100 Teilnehmeryachten

"106 Yachten waren gemeldet, am stärksten vertreten die KR-Yachten der fünfziger und sechziger Jahre, die damals die Seeregatten der Kieler Woche prägten, aber auch über 100 Jahre alte Boote", heißt es auf der Seite des veranstaltenden Freundeskreises Klassische Yachten. Und weiter: "Entgegen der Wettervorhersagen konnte an beiden Wettfahrttagen gut gesegelt werden, am Freitag war's während zweier Kurzwettfahrten sonnig bei 3 bis 4 Beaufort. Am Samstag zur Langstrecke blieb der Dauerregen aus, anspruchsvolle Windbedingungen und schöne Welle dominierten."

Die Gruppensieger Freitag/Samstag

Große Kreuzeryachten I: Peter v. Seestermühe / Mingary
Große Kreuzeryachten II: Cherie / Cherie
Schärenkreuzer: Wunderkind / Wunderkind
Meteryachten: Germania III / Germania III
7-KR-Yachten: Kerstin III / Taranga
6-KR-Yachten: Capella / Capella
Drachen und Ähnliche: Goa / Felix B
Kleine Kreuzeryachten: Unentwegt / Unentwegt
5-KR-Yachten: Niobe / Hermine
Jollenkreuzer: Muttertag / Muttertag
Folkeboote: Potemkin / Potemkin
Hansa-Jollen: Aegir / Aegir

Alle Ergebnisse Freitag

Alle Ergebnisse Samstag

Lasse Johannsen am 19.08.2019

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