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Die 60 gefährlichsten Untiefen der schwedischen Westküste

Die Zahl der Grundberührungen ist im letzten Sommer um 20 Prozent gestiegen, ein Datensatz mit den am häufigsten besuchten Steinen soll Unfälle vermeiden helfen

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 15.07.2019
Die 60 Gefährlichsten Untiefen an der schwedischen Westküste Die 60 Gefährlichsten Untiefen an der schwedischen Westküste Die 60 Gefährlichsten Untiefen an der schwedischen Westküste

Eniro.se/Länsförsäkringar Göteborg och Bohuslän Die 60 Gefährlichsten Untiefen an der schwedischen Westküste

Laut der schwedischen Seenotrettungsgesellschaft gab es letztes Jahr etwa 20 Prozent mehr registrierte Grundberührungen. Als naheliegende Ursachen werden das anhaltend gute Wetter und niedriger Wasserstand genannt; dadurch hätte es mehr Bootsverkehr als üblich gegeben, zudem seien mehr Yachten und Motorboote außerhalb der Fahrwasser unterwegs gewesen, um einen Schärenliegeplatz zu suchen.

Eniro.se/Länsförsäkringar Göteborg och Bohuslän Viele ausgewiesene Unglückstellen liegen direkt neben den Fahrwassern und sind betonnt

Um die Zahl der Unfälle zu senken, hat die Versicherung Länsförsäkringar Göteborg och Bohuslän gemeinsam mit der Seenotrettungsgesellschaft die Grundkollen-Initative gestartet und einen Datensatz mit den 60 riskantesten Untiefen erstellt. Mithilfe des Kartendienstes eniro.se können die Positionsdaten der Gefahrenstellen online angesehen werden. Sie können aber auch als GPX-Datei heruntergeladen werden. So lassen sich die Untiefen auf vielen Plottern automatisch markieren.


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Themen: GrundkollenLänsförsäkringar Göteborg och BohuslänSchwedenSteineuntiefenWestküste

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