Bobby Schenk
Mensch über Bord: den Alptraum erlebt

Beim 12. Ecker-Cup ging der Österreicher Franz Zeitelhofer nachts trotz Sicherheitsgurt über Bord. Ein packender Erlebnisbericht

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 14.01.2013

F. Zeitlhofer Blick von Bord auf die aufgewühlte See

Es ist wohl die Schreckenvorstellung aller Hochseesegler schlechthin: "Ich bin über Bord gegangen!" Den Gedanken führt man am liebsten nicht zu Ende. Und nimmt sich vor, immer, wirklich immer, selbst im Cockpit, einen Sicherheitsgurt zu tragen. Meistens bleibt es bei den guten Vorsätzen, denn soll man sein halbes Leben mit einem Gurt um die Brust rumlaufen?

Anders der erfahrene Fahrtensegler, der Österreicher Franz Zeitelhofer, dem das Unglück während des 12. Ecker Cups nachts bei stürmischer See trotzdem widerfahren ist. Wie er der kritischen Situation – mit Blessuren und ohne Rettungsweste – entkommen ist und welche Lehren er aus dem Vorfall gezogen hat, beschreibt er auf Bobby Schenks Homepage.


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Themen: Bobby SchenkFranz ZeitelhoferMensch über Bord

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