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Wärmebildkameras: Sehen im Dunkeln

Skippers Traum für den Nachttörn wird jetzt tatsächlich bezahlbar. Wir haben zwei Lösungen auf der Basis von Infrarot-Kameras ausprobiert. Jetzt im PDF-Download

Michael Rinck am 29.08.2018
Aufmacher (c)OS
O. Schmidt

Wärmebildkameras arbeiten ohne Licht. Dieses Bild einer Hafenausfahrt wurde bei völliger Dunkelheit aufgenommen

Wärmebildkameras OSc_Kasten_Handy2 (c)OS

Das Smartphone Cat 60 mit Wärmekamera

Der Wunsch nach mehr Durchblick im Dunkeln wird erfüllbar, die Technik ist selbst für den privaten Anwender in bezahlbare Regionen gerückt. An Bord haben wir zwei Monokulare aus der Ocean-Scout-Reihe und ein Smartphone der Marke Cat mit integrierter Wärmebildkamera getestet. Die Technik kommt bei allen vom Flir-Konzern, zu dem auch Raymarine gehört. Deren Funktion beruht auf der vom sicht­baren Licht unabhängigen Infrarot (IR)-Strahlung, landläufig auch Wärmestrahlung genannt; jeder Gegenstand, dessen Oberfläche wärmer als der absolute Nullpunkt ist (-273,15 Grad Celsius), gibt diese ab. 

Ob diese Technik an Bord eine Hilfe ist, wenn etwa ein unbefeuertes Fahrwasser nachts angesteuert werden soll, lesen Sie in der YACHT 16/2018, hier bestellen oder Sie laden sich den Artikel über den Link unten herunter.

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Michael Rinck am 29.08.2018

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