Vergleichstest

Radarantennen: Augen für Nacht und Nebel

Radarantennen werden immer besser, betriebssicherer, und sie verbrauchen weniger Strom. Wir haben die vier aktuellen Typen getestet. Jetzt im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 25.01.2020
K2 3 Navico hafen (c)OS
YACHT/O. Schmidt

Gerätekombi: das Radarbild auf der Seekarte im Plotter

Die per Puls oder Pulskompression ermittelten Echos werden auf der elektronischen Seekarte im Plotter abgebildet und sind so einfach zu identifizieren. Obendrein spart der Eigner einen zusätzlichen Bildschirm und somit Kosten wie Einbauplatz. Die Antennen kosten zwischen knapp 2000 und bis zu 3300 Euro, wiegen zwischen 5,5 und 7,7 Kilogramm und durchmessen um die 50 Zentimeter.

Radar 2019 OSc_T4 Quantum (c)OS

Radarantenne von Raymarine: Datenfluss auf Wunsch per W-Lan

Der Funktionsumfang ist groß: Peillinien und Distanzringe, Zielverfolgung, Bewegungserkennung, Echo-Spuren, Intervallbetrieb, Multi-Display, Dual Range, Sector Blanking, Alarmzonen und Justierautomatik sind wünschenswerte Funktionen, wobei nicht alle Geräte alles bieten. Große Unterschiede ergeben sich auch in der Reichweite, der Darstellung, der Bedienung und der Datenübermittlung.

Wir haben die Radarantennen von Furuni, Garmin, Navico (Simrad/B & G) und Raymarine getestet. 

Lesen Sie, was moderne Radarantennen können, wie sie sich unterscheiden und worauf Sie beim Kauf achten sollten: in der YACHT, Ausgabe 2, die direkt im Verlag bestellt werden kann. Oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

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Fridtjof Gunkel am 25.01.2020

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