Hardware

Winsch mit Fernbedienung

Eine neuartige Winde lässt sich auch von der anderen Seite des Cockpits aus per Leinenzug fernbedienen

Michael Rinck am 02.02.2019
23 SM AR Winsch Stemmler-Winsch Chrom 02
Hersteller

Die Winschkurbel ist in die Basis integriert. Durch die Verlängerung mit Klemme kann auch aus einiger Entfernung sowohl geholt als auch gefiert werden

Die Stemmler-Winsch arbeitet mit einer zusätzlichen Kurbel in der Basis. Durch die spezielle Umlenkung und eine Klemme am Ende kann sie per Schotzug fernbedient werden. Per wiederholtem Ziehen und Losegeben wird beispielsweise das Vorsegel dichter gepumpt. Sobald es getrimmt ist, wird die Schot in der Klemme festgelegt. Aber auch Fieren ist kein Problem: Durch leichten Zug soll die Schot aus der Klemme gelöst werden, und dann kann Lose gegeben werden.

Der deutsche Hersteller möchte mit dieser neuartigen Winsch besonders kleine Crews oder Einhandsegler ansprechen. So soll bequem von der Steuerposition oder vom Süll in Luv die Genuaschot getrimmt werden können. Die Winde gibt es bisher in einer Größe mit 129 Millimeter Basisdurchmesser, 10:1-Übersetzung und 295 Millimeter langem Hebel. Sie ist rechts- und linksdrehend in Silber und Schwarz verchromt für 549 Euro zu haben. Auch mit normaler Kurbel bedienbar.

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Michael Rinck am 02.02.2019

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