Elektronik
Windsensor ohne Kabel im Mast

Garmin hat den gWind-Sensor modifiziert. Die neue Version kommt dank überarbeitetem Funkstandard ohne zusätzliche Blackbox aus

  • Michael Rinck
 • Publiziert am 18.08.2016

Für Eigner ohne Windmessgerät im Masttopp sind sie attraktiv: kabellose Geber. Sie lassen sich einfach nachrüsten; das Verlegen des langen Kabels durch den Mast entfällt, genauso wie eine zusätzliche Decksdurchführung. Garmin hat mit dem gWind Wireless 2 ein neues Modell im Programm. Der dreiblättrige Propeller soll auch bei wenig Wind genaue Messwerte liefern. Durch Nexus-TwinFin-Bauweise soll auch eine präzise Messung der Windrichtung erreicht werden.

Hersteller Kabelverlegen entfällt: Der Geber muss lediglich auf dem Mast befestigt werden

Die eigentliche Neuerung ist aber die kabellose Datenübertragung per sogenannter ANT-Verbindung. Diese soll besonders zuverlässig und energiesparend senden. Die Daten werden direkt an das Garmin-GNX-Windinstrument oder an einen Plotter der GPSMap-Reihe übertragen. Die Installation einer Blackbox wie beim Vorgängergerät entfällt.

Mit Strom wird der Sensor aus einem integrierten Akku versorgt. Dieser wird bei Sonnenschein mit einer kleinen Solarzelle geladen. So liefert der gWind Wireless 2 auch nachts Winddaten. Der Akku soll laut Hersteller drei Jahre halten und kann dann ausgetauscht werden.

Der gWind Wireless 2 ist für 700 Euro erhältlich.

Website des Herstellers


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Themen: GarmingWind Wireless 2WindmesserWindsensor

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