Ausrüstung
Wasserdichtes Smartphone von Motorola

Das Defy ist außerdem staubdicht und kratzfest. Somit eignet es sich bestens zur Verwendung an Bord

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 22.11.2010

The Phone House Robuster Gefährte: das Defy von Motorola

Telefonieren, E-Mails und Kalender sowie Kontakte aus dem Rechner im Büro synchronisieren, Neues aus dem Web 2.0 holen – alles ist möglich. Doch das können andere Smartphones auch.

Das Defy erträgt all das allerdings auch in raueren Bedingungen. Die Sorge um das Wohlbefinden des Kommunikationsapparates entfällt also. Das trifft sich insofern gut, als dass man nautische Anwendungen direkt im Cockpit verwenden kann, auch bei Schietwetter. Das Niederschlagsradar anschauen, einen Liegeplatz reservieren oder einen Hafen mit Wäschetrockner suchen, alles geht laut Motorola problemlos vonstatten. So zeigt die Homepage des Anbieters Phone House gar einen Anwender beim Telefonieren unter der Dusche.

Navionics, Anbieter von elektronischen Seekarten, bietet auf seiner Website Kartenmaterial für das mobile Betriebssystem Android an. Voraussetzung: Version 1.6 oder höher. Da das Defy die Version 2.1 verwendet, sollte die Anwendung also funktionieren. Als Ergänzung der klassischen Navigationsmittel wie Seekarte und Plotter oder zur Routenplanung sicher ein praktisches Tool.

Der Preis für das Gerät ohne Vertrag liegt derzeit bei 349,99 Euro.


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Themen: motorolaSmartphoneWasserdicht

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