Ausrüstung
Hightech für Schot und Achterholer

Mit der neuen V-Block-Serie nutzt Harken aufwändige Bauteile, um hohe Lasten mit leichtem Lauf zu kombinieren. Kein preiswerter Spaß

  • Martin-Sebastian Kreplin
 • Publiziert am 02.08.2016

HArken Harken-V-Block

Wie der extrateure Superkraftstoff an der Shell-Tankstelle steht auch beim Harken-V-Block das V für "volles Programm". Der Blockhersteller feiert ihn entsprechend als "einen weiteren Durchbruch für Grand-Prix-Segler". Kern des Blocks ist ein V-förmig gearbeiteter Lagersatz aus Titan, der die bislang nötigen zwei Lager in einem vereint.

Das Ergebnis ist ein starker, aber leichter Block, der hohe Belastungen wegsteckt, während er unter geringen Schotlasten schnell und leicht dreht. Die Seiten der V-Blöcke bestehen aus dreidimensional geformtem Carbon, optional auch aus Aluminium; Lager und Rolle werden aus Titan hergestellt. Das Gehäuse ist nur verschraubt, damit lassen sich die teuren Blöcke zur Wartung leicht demontieren, zur Befestigung kommen Tauwerk-Loops zum Einsatz.

Erhältlich in vier Größen als Einzelblock mit Arbeitslasten zwischen 1,5 und 6,5 Tonnen, die Scheibendurchmesser liegen zwischen 47 und 84 Millimetern. Preise auf Anfrage.


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Themen: BlockHarken

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