Bekleidung
Helly Hansen: Jacke mit Klimaanlage

Die Norweger wollen hierzulande wieder Fuß fassen. Die Traditionsmarke präsentierte jüngst eine Crewjacke mit ausgefeiltem Belüftungssystem

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert vor 7 Jahren

Hersteller Die H2-Flow-Crewjacke von Helly Hansen. Hinter den beiden orangen Reißverschlüssen verbergen sich keine Taschen, sondern ein Belüftungssystem

Die Skandinavier gelten als Erfinder des Ölzeugs, ihr "Faserpelz" ist unter Seglern zum Synonym für wärmende Unterwäsche geworden. Dennoch, in den vergangenen Jahren war Segelbekleidung von Helly Hansen in Deutschland kaum präsent. Mit einem neu auf­gestellten Vertrieb und innovativen Produkten wie der H2-Flow-Crewjacke soll sich das nun ändern.

Hersteller Durch innen aufgesetzte Schaumstreifen ergeben sich Lüftungskanäle. Je nach Stellung der Reißverschlüsse wärmt oder kühlt die Luft den Körper

Das leichte, wasserdichte und atmungsaktive Oberteil besitzt integrierte Belüftungskanäle und soll einen hohen Tragekomfort bieten. Die Kanäle entstehen durch innen aufgesetzte Schaumstreifen. Der Clou dabei: Über die beiden Frontreißverschlüsse lässt sich die Luftzirkulation in der Jacke steuern. Bei geöffneten ­Zippern strömt die Luft durch die Kanäle und sorgt für Abkühlung und starken Feuchtigkeitsabtransport. Lässt man die Öffnungen geschlossen, entsteht ein wärmendes Luftpolster. Die Funktionalität hat ihren Preis, die Jacke kostet 250 Euro.

Weitere Informationen gibt es unter www.hellyhansen.com .


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Themen: BekleidungCrewjackeH2flowH2-FlowHelly Hansen

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