Elektronik
B&G-Hightech auch fürs Seglervolk

Die Marke verbinden Segler traditionell mit Hard-Core-Rennziegen und komplizierter Elektronik. Jetzt kommt ein System für Fahrtenyachten

  • Olaf Schmidt
 • Publiziert am 06.09.2011

Navico Die Triton-Serie ist das erste Produkt von B&G speziell für Fahrtensegler

Wer hätte das erwartet? B&G, die Nobelmarke aus der Regattaszene, bricht mit ihrem Image und versucht den Einstieg in den Massenmarkt.

Das neue System trägt den Namen einer griechischen Gottheit, Triton. Damit bleibt B&G seiner Tradition zumindest bei der Namenswahl treu. Neu ist die Ankündigung, dass sowohl Funktionsumfang als auch Installationsaufwand speziell auf die Bedürfnisse von Fahrtenseglern zugeschnitten sind. Kernstück ist ein Farbdisplay mit 4,1 Zoll Diagonale. Darauf werden sowohl digitale als auch analoge Anzeigen dargestellt. Durch die Anordnung der Tasten im Rahmen wirkt das Design sehr schlank und aufgeräumt. Die Benutzeroberfläche von Triton basiert auf dem bekannten Regattainstrumentensystem Zeus von B&G. Sie kann in unterschiedlichen Sprachen konfiguriert werden, die Navigation erfordert nur wenige Tasten und Klicks. In Sachen Schnittstellen ist das System ganz offen: Der immer weiter verbreitete Standard NMEA 2000 wird voll unterstützt.

Offiziell präsentiert wird B&G Triton auf der Hanseboot 2011 in Hamburg (29.10. bis 6.11., Halle 5, Stand E150). Vorgestellt werden Navigationsinstrumente und Autopilot. Auslieferung ist ab Januar 2012 vorgesehen. Das Einstiegspaket soll für rund 570 Euro zu haben sein und wäre damit äußerst konkurrenzfähig.

http://www.bandg.com


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Themen: B&GElektronikInstrumentetriton

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