Praxistest

Lithium Power System: die optimale Stromversorgung an Bord

12 und 230 Volt, Batterie, Ladegerät, Wechselrichter, Verteilung: Das neue LPS fasst alle Komponenten eines Bordnetzes zusammen. Der Praxistest im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 20.04.2018
Lithium Power Supply 2018 OSc_L6 zusammenstellung (c)os
Olaf Schmidt

Die LPS (links) vereint die Komponenten Batterie, Ladegerät, Wechselrichter und Verteilung

Bordelektrik geht offenbar auch einfach, zumindest kompakt. Im Lithium-Power-System (LPS) von Hersteller Clayton stecken ein 90-Amperestunden-Akku, Wechselrichter und Ladegerät (1,5 kW), Ladebooster (45 A), Batteriemanager, Hauptschalter mitsamt 230-Volt-Verteilung. Der Akku nutzt Lithium-Eisen-Technik, die im Gegensatz zu Lithium-Kobalt-Typen brandsicher ist. Die Kiste wiegt 28 Kilogramm. Der Preis von 2678 Euro entspricht etwa der Summe der vergleichbaren Einzelteile eines herkömmlichen Systems.

LPS

Alle im blauen Kasten dargestellten Komponenten sind in der LPS untergebracht

Der große Vorteil liegt in der einfachen Installation, eine aufwändige Verkabelung entfällt. Die Kiste wird an Motor und Starterbatterie angeschlossen, Eingriffe an der Lichtmaschine sind nicht notwendig. Ist damit die LPS (Vertrieb in Deutschland durch Waterloft) die Lösung für einen Elektro-Refit oder ein guter Ersatz für bestehende Komponenten? 

Wir haben die LPS installiert und eine Saison lang getestet. Der Bericht ist in der YACHT, Ausgabe 7/2018 nachzulesen. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich. Oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

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Fridtjof Gunkel am 20.04.2018

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