Stand up Paddling
Wassersportler stehen drauf

SUP-Boards erobern auch die Segelreviere. Die aufblasbaren Varianten finden sogar Platz in der Backskiste. 16 Bretter im Test

  • Michael Rinck
 • Publiziert am 09.07.2015

Hersteller Damit kommt man auch in die ganz flachen Ecken in der Ankerbucht und direkt an den Strand

Der auf den ersten Blick unbequem anmutende Sport Stand up Paddling findet immer mehr Anhänger. Auch Segler zählen zunehmend zu begeisterten Steh-Paddlern. Denn neben gesundheitsförderlichem Gleichgewichts- und Muskeltraining kommt auch der Spaß nicht zu kurz.

Hersteller/Ernstfried Prade

Praktisch, dass es immer mehr Stand up Paddelboards – kurz SUP – zum Aufblasen gibt. Diese lassen sich, wenn die Luft raus ist, platzsparend verstauen und können somit auch auf einem Segelboot untergebracht werden. Dann steht dem Paddel-Spaß in der Ankerbucht nichts mehr im Weg. Auch als sportliche Dingi-Alternative kann das SUP herhalten.

Lesen Sie jetzt den aktuellen Vergleich aus dem SUP-Magazin – zum Testbericht geht es hier .


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: aufblasbare BoardsStand up PaddlingSUPVergleichstest

Anzeige