Ausrüstung
Wärmebildkameras: Sehen im Dunkeln

Skippers Traum für den Nachttörn wird jetzt tatsächlich bezahlbar. Wir haben zwei Lösungen auf der Basis von Infrarot-Kameras ausprobiert. Jetzt im PDF-Download

  • Michael Rinck
 • Publiziert vor 3 Jahren
Wärmebildkameras: Sehen im Dunkeln Wärmebildkameras: Sehen im Dunkeln Wärmebildkameras: Sehen im Dunkeln

O. Schmidt Wärmebildkameras: Sehen im Dunkeln

Olaf Schmidt Das Smartphone Cat 60 mit Wärmekamera

Der Wunsch nach mehr Durchblick im Dunkeln wird erfüllbar, die Technik ist selbst für den privaten Anwender in bezahlbare Regionen gerückt. An Bord haben wir zwei Monokulare aus der Ocean-Scout-Reihe und ein Smartphone der Marke Cat mit integrierter Wärmebildkamera getestet. Die Technik kommt bei allen vom Flir-Konzern, zu dem auch Raymarine gehört. Deren Funktion beruht auf der vom sicht­baren Licht unabhängigen Infrarot (IR)-Strahlung, landläufig auch Wärmestrahlung genannt; jeder Gegenstand, dessen Oberfläche wärmer als der absolute Nullpunkt ist (-273,15 Grad Celsius), gibt diese ab.

Ob diese Technik an Bord eine Hilfe ist, wenn etwa ein unbefeuertes Fahrwasser nachts angesteuert werden soll, lesen Sie in der YACHT 16/2018, hier bestellen oder Sie laden sich den Artikel über den Link unten herunter.

Themen: Cat S60ElektronikFLIRInfrarotkameraInfrarotkamerasKameraNachtsichtNachtsichtgerätOcean Scout TKSmartphoneWärmebildkameraWärmebildkameras

  • 3,00 €
    Elektronik: Infrarot-Kameras

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