Mobilität an Land
8 neue Falträder mit E-Antrieb im Test

Falträder sind immer ein Kompromiss aus Packmaß und Fahrspaß. Letzterer erhöht sich deutlich durch einen Elektroantrieb. Der Test im PDF-Download

  • Michael Rinck
 • Publiziert am 15.06.2021
Welches kommt mit an Bord? Die Wahl kann nicht allein anhand der Fahreigenschaften getroffen werden, die Größe spielt auch eine wichtige Rolle Welches kommt mit an Bord? Die Wahl kann nicht allein anhand der Fahreigenschaften getroffen werden, die Größe spielt auch eine wichtige Rolle Welches kommt mit an Bord? Die Wahl kann nicht allein anhand der Fahreigenschaften getroffen werden, die Größe spielt auch eine wichtige Rolle

YACHT/J. Kubica Welches kommt mit an Bord? Die Wahl kann nicht allein anhand der Fahreigenschaften getroffen werden, die Größe spielt auch eine wichtige Rolle

Was die Yacht an Freiheit auf dem Wasser bietet, das soll das Faltrad an Land ermöglichen, wenn es darum geht, komfortabel die Gegend zu erkunden oder einfach zum nächsten Supermarkt zu gelangen. Dabei sind die Drahtesel für den Bordgebrauch immer ein Kompromiss aus kleinem Packmaß und daraus meistens resultierenden dürftigen Fahreigenschaften.

Ein Hauptproblem sind in dem Kontext die kleinen Räder, wodurch man auch im höchsten Gang strampeln muss, um einigermaßen schnell voran­zukommen. Hier soll jetzt der E-Antrieb helfen, der dank kompakter Lithium­akkus mittlerweile auch bei vielen Falträdern verfügbar ist. Damit steht selbst hügeliges Terrain oder – an der Küste nicht ungewöhnlich – starker Gegenwind der Fahrradtour nicht mehr im Weg. Einziger Nachteil des E-Antriebs: Er macht die Räder, die ja von den Herstellern möglichst platz- und gewichtsparend konzipiert sind, größer und schwerer.

YACHT/J. Kubica Das Brompton Electric beim YACHT-Test. Die Teststrecke war ein Rundkurs mit verschiedenen Untergründen, um die Fahreigenschaften auch auf Feld- und Schotterwegen zu ermitteln

Wir haben uns sechs aktuelle E-Falter angeschaut. Diese teilen sich auf in eine sehr kompakte Gruppe – gebildet von Ahooga Power+, Brompton Electric und dem GermanXia Carbon eFold 9G – sowie in etwas größere Produkte: GermanXia Light CF 3G, NCM London und das Tern Vectron Q9 *. Mit dem Tern BYB P8 * ist zudem ein neues Modell ohne E-Motor als Vergleich im Test. Das Kwiggle (ebenfalls ohne E-Antrieb) ist der Exot im Testfeld, es ist das laut Hersteller kompakteste Faltrad der Welt und passt von den Abmessungen problemlos ins Handgepäck.

Alle Testergebnisse, gelungenen Details und Messwerte jetzt in der YACHT 12/2021. Das Heft ist im DK-Shop (hier klicken) erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

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Themen: BordradFahrradFaltrad

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