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Seekartensysteme für Plotter im Test

Mitentscheidend für die Qualität der Informationen und die Bedienerfreundlichkeit des Gerätes ist die Seekarten-Software  – die damit ein wichtiges Kaufkriterium darstellt. Der Test im PDF-Download

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 09.05.2021
Nicht jede Kombi von Hard- und Software ist frei wählbar Nicht jede Kombi von Hard- und Software ist frei wählbar Nicht jede Kombi von Hard- und Software ist frei wählbar

YACHT/K. Andrews Nicht jede Kombi von Hard- und Software ist frei wählbar

Der Stil der Kartografie und seiner Typografie, die Individualisierbarkeit, die mitgelieferten Daten, die Zoomstufen, Zusatzinfos wie Satellitenbilder, Adressen und dreidimensionelle Darstellungen sind Kriterien, die über die Qualität einer Seekarte entscheiden. Bei elektronischen Produkten kommt der Bezug hinzu, ebenso Aktualisierungen, der Nutzbarkeitszeitraum, mögliche Vernetzungen und auch die Preise.

Die YACHT hat die gängigen sechs Systeme von Garmin, C-Map, Navionics und NV-Verlag verglichen und zeigt repräsentative Nutzungsbeispiele. Dazu: Wo die beiden Typen Vektor- und Rasterseekarten sich in der Herstellung und im Gebrauch unterscheiden.


Die gesamte Digital-Ausgabe 9/2021 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

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Themen: AusrüstungstestElektronische SeekartenKartenplotterKartografiePlotterRaster-SeekartenSeekartenVektor-Seekarten

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